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Gelungenes FSW-ExpertInnenforum

Freitag, 21. Oktober 2011

Am 20. Oktober fand zum nunmehr sechsten Mal das FSW-ExpertInnenforum in Wien statt. Passend zum Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit, stand die von Wiens SeniorInnenbeauftragter Dr.in Angelika Rosenberger-Spitzy organisierte Veranstaltung heuer unter dem Thema "Freiwilliges Engagement – zu viele Köche verderben den Brei?"


Die 3. Präsidentin des Wiener Landtags, Marianne Klicka, eröffnete die Veranstaltung und damit einen Reigen von spannenden und informativen Vorträgen, die verschiedene Aspekte von Freiwilligenarbeit zum Thema hatten.

Dr. Franz Kolland vom Institut für Soziologie der Universität Wien referierte über die Zukunft der ehrenamtlichen Arbeit, wobei er sich speziell auf die Personengruppe der SeniorInnen bezog. Die Leiterin der SektionV des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Mag.a Edeltraut Glettler, zog eine erste Bilanz des Europäischen Jahrs der Freiwilligentätigkeit. Im Anschluss daran beleuchtete Dr. Roland Paukner vom Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) das Spannungsfeld zwischen "Ehrenamt und Ausbeutung".

Eine Runde von Interviews mit ehrenamtlich tätigen SeniorInnen, moderiert von DSA Nora Kobermann ("wieder wohnen" GmbH), eröffnete den zweiten Teil der Diskussionen nach der Pause. Im Anschluss referierte Mag. Martin Oberbauer, Leiter der Ehrenamtsbörse Wien, über positive gesundheitliche Auswirkungen ehrenamtlicher Tätigkeit, gefolgt von einem Vortrag von Ursula Frey, Leiterin der Freiwilligenkoordination beim Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser (KWP). Sie bot einen Einblick in professionelle, strukturierte und effiziente Koordinationsarbeit.

Den Abschluss der gut besuchten Veranstaltung im Pensionisten-Wohnhaus An der Türkenschanze im 18. Bezirk bildete eine Podiumsdiskussion unter der Leitung von Oberin Monika Pinaz, MBA (Fachbereichsleitung Pflege und Betreuung, FSW).
 

Die Präsentationen der ExpertInnenvorträge können Sie hier nachlesen:

 

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